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Thomas Foeller, Gedichte und Gedanken eines tätowierten Freaks

Traumflug

Eingetragen am:
20.07.2010
Copyright Autor:
Thomas Foeller
Kategorie:
Gedichte, Verse, Gedanken

Artikel Inhalt


Ich breite meine Flügel aus,
lasse mich tragen vom Wind,
lasse meine Träume fliegen,
wie ein kleines Kind.

Weiche Wolken streife ich,
ich fliege hoch und fort,
über Flüsse, Berge, Seen,
zu jenem verzauberten Ort.

Der Ort ist vergraben,
tief in meinem Herz,
jeder Gedanke daran,
erfüllt mich mit wehem Schmerz.

War schon lang nicht mehr dort,
doch kenn ich blind den Weg,
fliege immer schneller,
dieser Ort, allein mein Privileg.

Ein Ort so glanzvoll und schön,
Friede und Freude herrschen dort allein,
in meinem Traum ist halt alles möglich,
da will ich hin, da will ich jetzt sein.

Ich breite meine Flügel aus,
lasse mich tragen vom Wind,
träume meinen liebsten Traum,
wie ein kleines Kind.

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