Thomas Foeller, Gedichte und Gedanken eines tätowierten Freaks
Liebe IV
- Eingetragen am:
- 16.07.2010
- Kategorie:
- Gedichte, Verse, Gedanken
Artikel Inhalt
Strahlend seh ich Dein Gesicht,
zum ersten Mal ganz klar,
wir erzählen uns unendliche Geschicht,
was ist und auch was war.
Dein Lächeln so leicht und warm,
dringt tief in mein Herz hinein,
sanft umfasst Dich dann mein Arm,
bei herrlichstem Sonnenschein.
Am Wasser gehen wir entlang,
die Weser mag es nicht interessieren,
dass Vögel zwitschern fröhlichen Klang,
als wir unsre Liebe zelebrieren.
Die Sonne sinkt, der Mond erwacht,
der Himmel scheint im roten Lichte,
als stünden tausend Feuer in der Nacht
und wie mein Herz hier beim Gedichte.
Wir blicken hoch und zähln die Sterne,
als sich unsre Hände fassen,
träumen von der weiten Ferne,
ohne uns je zu verlassen.
Der Mond erstrahlt in hellem Schein,
als unsre Lippen sich zwar küssen,
der Tag jedoch so schnell vorbei,
wir uns heut leider trennen müssen.
Morgen jedoch, wenn der neue Tag erwacht,
der uns erneut zusammenführt,
der das alte Feuer neu entfacht,
uns so in neue Liebesstunden führt.
So geh ich entlang die Allee der toten Bäume,
gehe heim, allein und voller Sehnsuchtsschmerz,
seh Dich gleich wieder, wenn ich schnell träume,
denn Du füllst aus mein ganzes Herz.
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