Thomas Foeller, Gedichte und Gedanken eines tätowierten Freaks
Von Helden
- Eingetragen am:
- 13.07.2010
- Kategorie:
- Gedichte, Verse, Gedanken
Artikel Inhalt
Schimmerndes Eisen,
glänzt bis zum Welten Ende,
nimmt sich an des Waisen,
nimmt seine Hände.
Schimmerndes Blatt,
geführt auf Verdeih und Verderben,
glänzend und glatt,
bringt Leben zum Sterben
Schimmernde Bügel,
am weißen Schimmel,
fest im Griff der Zügel,
blau ist der Himmel.
Im schnellen Galopp,
voran und in die Welt,
kein kurzer Halt, kein Stopp,
es eilt der Held.
Die Zeit wird knapp,
der Waise bebt,
er wird schwächer, wird schlapp,
hat sein Leben ausgelebt.
Das schimmernde Eisen,
wird dunkel und matt,
es hält noch den toten Waisen,
am Tore zur Stadt.
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